NRW-Minister über Tat in MünsterAmokfahrer hatte keinen rechten HintergrundEin 48-Jähriger fährt mit einem Campingbus in eine Menschenmenge in Münster. Er tötet zwei Menschen und anschließend sich selbst. Nun gibt es neue Erkenntnisse zum Motiv des Täters.19.04.2018
Fund in Münsteraner WohnungAmokfahrer besaß Teile für SprengfalleNach seiner Amokfahrt in der Innenstadt von Münster stürmen Ermittler die Wohnung von Jens R. Neben einer unbrauchbar gemachten Waffe und Knallkörpern entdecken sie noch ein beunruhigendes Detail, wie jetzt bekannt wird.13.04.2018
War Tat von Münster absehbar?Im Heimatdorf des AmokfahrersMadfeld ist ein Dorf im Sauerland. Etwas mehr als 1200 Einwohner, Pfarrkirche, Tretbecken, See und Gedenkstätte. Es ist der Heimatort des Amokfahrers von Münster. Seine Eltern leben noch hier, frühere Freunde. Und sie alle sind ratlos.11.04.2018
"Tat war nicht zu verhindern"Münsters Bürgermeister verteidigt BehördenDie Gesundheits- und Sicherheitsbehörden in Münster trifft laut Oberbürgermeister Lewe keine Schuld an der Amokfahrt vom Samstag. Die Tat sei nicht zu verhindern gewesen. Ein Medienbericht legt einen tragischen Zufall nahe.10.04.2018
"Eindeutiger Hinweis" gefundenAmokfahrer handelte in SuizidabsichtNach der Amokfahrt in Münster sind sich die Ermittler nun sicher: Der Täter wollte Suizid begehen. Die Polizei dementiert außerdem Berichte, laut derer Jens R. seine Absicht kurz vor der Tat geäußert haben soll.09.04.2018
Opfer der Amokfahrt in MünsterBundesliga-Volleyballerin liegt im KomaDie Amokfahrt in Münster kostet zwei Menschenleben. Etliche Personen werden verletzt. Unter ihnen befindet sich auch eine 21-jährige Volleyballerin. Die Ärzte im Universitätsklinikum haben sie ins künstliche Koma versetzt.09.04.2018
Nach Amokfahrt in MünsterReul will Innenstädte nicht zubetonierenWährend die Ermittler in Münster weiter nach dem Motiv des Täters suchen, löst die Amokfahrt erneut eine Debatte über Betonpoller in deutschen Innenstädten aus. Doch der nordrhein-westfälische Innenminister Reul bezweifelt, dass Sperren die Sicherheit erhöhen.09.04.2018
Es geht um Beatrix von StorchKramp-Karrenbauer gibt der AfD einen RatIndirekt macht die AfD-Politikerin von Storch "den Islam" für den Anschlag von Münster verantwortlich. CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer wünscht sich eine Distanzierung der AfD-Spitze von der Bundestagsabgeordneten.09.04.2018
Schwerste VerletzungenÄrzte kämpfen weiter um das Leben der OpferZwei Menschen sterben bei der Amokfahrt von Münster. Möglicherweise wird die Opferzahl noch steigen. Im Universitätsklinikum werden noch Patienten behandelt, deren Überleben alles andere als sicher ist.09.04.2018
Amokfahrt von MünsterErmittler untersuchen Verhalten des TätersWas hat der Amokfahrer von Münster in den Wochen vor der Tat gemacht? Dies wollen die Ermittler nun untersuchen. Die Polizei geht davon aus, "dass die Motive und Ursachen in dem Täter selber liegen".09.04.2018