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Der TagGericht verurteilt Reality-Star wegen Vergewaltigung

04.11.2026, 20:43 Uhr

In der Reality-Show "Love Island V.I.P." geht es um Liebe, Lust und ausufernde Partys. Doch nach den Dreharbeiten ging Yasin Mohamed zu weit. Nun hat das Amtsgericht München den Reality-Star wegen Vergewaltigung verurteilt. "Es war ein Übergriff, das wollen wir hier nicht kleinreden", sagte die Richterin. "Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung." Das Gericht verhängte ein Jahr und acht Monate Haft auf Bewährung - und blieb damit hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück, die ein Jahr mehr gefordert hatte.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der heute 35-Jährige, der die Vorwürfe bestreitet, seine Mit-Kandidatin Sophie Imelmann im Sommer 2024 nach der Aufzeichnung der Sendung in einem Hotel in Griechenland vergewaltigte. Die 30-Jährige, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftrat, brach nach dem Urteil in Tränen aus.

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Reality-Star Yasin Mohamed neben seinem Anwalt im Amtsgericht München. (Foto: picture alliance/dpa | Britta Schultejans)

Quelle: ntv.de