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Exklusiv: Bayern macht Kane zu einem von Europas Gehalts-Giganten

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Harry Kane hat seinen Vertrag beim FC Bayern München verlängert. (Foto: IMAGO/DeFodi)
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05.11.2026 | 18:30 Uhr

Harry Kane ist nicht nur sportlich die Nummer eins beim FC Bayern, sondern künftig auch auf der Gehaltsliste. Der Gewinner des Ballon d’Or hat mit seiner offiziell verkündeten Verlängerung einen neuen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Das Arbeitspapier enthält nach Sky-Informationen weder eine Option auf eine weitere Saison noch eine Ausstiegsklausel. Ein vorzeitiger Abschied zu festgeschriebenen Konditionen ist damit ausgeschlossen. Finanziell steigt Kane zum Topverdiener des deutschen Rekordmeisters auf: Einschließlich möglicher Bonuszahlungen kann der 33 Jahre alte Mittelstürmer mehr als 30 Millionen Euro brutto pro Jahr verdienen. Damit gehört sein Kontrakt zu den drei größten aktuellen Spielerverträgen im europäischen Fußball. Die Münchner unterstreichen mit dem Gesamtpaket Kanes außergewöhnlichen Stellenwert.

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Mega-Vertrag für Harry Kane!

Ein bedeutender Teil des Jahreseinkommens ist an Kanes Leistungen und die Erfolge der Mannschaft gekoppelt. Bonuszahlungen werden unter anderem bei nationalen Titeln und einem erfolgreichen Abschneiden in der Champions League fällig. Darüber hinaus kann Kane durch Tore und Vorlagen zusätzliche Prämien verdienen. Ein erneuter Gewinn des Ballon d’Or ist im Vertrag berücksichtigt. Der englische Nationalmannschaftskapitän hatte die Auszeichnung nach einer herausragenden Saison erstmals gewonnen und damit seinen Status als einer der besten Spieler der Welt bestätigt. Das leistungsbezogene Modell bietet Kane die Möglichkeit, sein Gehalt auf mehr als 30 Millionen Euro brutto zu steigern, setzt dafür aber weitere Titel und individuelle Bestmarken voraus. Der FC Bayern verzichtet zugleich auf vertragliche Hintertüren: Ohne Ausstiegsklausel und Verlängerungsoption ist die Laufzeit eindeutig festgelegt. Soll die Zusammenarbeit über den Sommer 2029 hinaus fortgesetzt werden, müssten sich Klub und Spieler erneut an den Verhandlungstisch setzen.

Verwendete Quelle: ntv.de