Berlin, Hamburg und Köln werden WM-Spielorte
Die deutschen Handballer starten bei der Weltmeisterschaft 2029 ihre Jagd nach einer Medaille in Berlin. Die Hauptstadt ist neben Hamburg und Köln einer von drei deutschen Spielorten des Turniers, das der Deutsche Handballbund gemeinsam mit Frankreich ausrichtet. Das gab der DHB im Rahmen des EM-Qualifikationsspiels gegen Belgien bekannt.
Erreicht die DHB-Auswahl die Hauptrunde, spielen Juri Knorr und Co. in Köln. Dort findet auch ein Viertelfinale statt. Die Arena bietet Platz für rund 20.000 Fans. In Frankreich wird in Lyon, Straßburg und Paris gespielt. Die Finalrunde findet in der französischen Hauptstadt statt.
Für Deutschland wird es bereits die zweite Männer-WM innerhalb von zwei Jahren sein. Im Januar 2027 richtet der DHB das Turnier allein aus. Gespielt wird dann in Kiel, Magdeburg, Hannover, Stuttgart, München und Köln.
Europäischer Doppelpack: Deutsche Teams gehen früh in Führung
Die deutschen Teams starten fulminant in den Europapokalabend: Die leidgeplagte TSG Hoffenheim schockt den Conference-League-Sieger Crystal Palace früh:

Hoffenheim führt bei Crystal Palace
Auch der SC Freiburg ist auf dem richtigen Weg: Bei Trabzonspor mit Weltstar Mohamed Salah bringt Lukas Kübler den Bundesligisten in der 14. Minute in Torjägermanier in Führung.
SC Freiburg schockt Türken um Weltstar Salah früh
Bayern-Bosse schwärmen von größtem Transfer der Klubgeschichte
Die Bayern-Bosse Jan-Christian Dreesen und Max Eberl schwärmen nach der Vertragsverlängerung vom weltbesten Fußballer Harry Kane. Es ist und war der teuerste Deal der Vereinsgeschichte, den die beiden immer wieder machen würden.

Bayern-Bosse schwärmen über größten Transfer des Klubs
Klopp bereut Aussagen über Füllkrug
Jürgen Klopp hat einige seiner Worte vor wenigen Wochen zur Personalie Niclas Füllkrug bereut. "Ich bin jetzt nicht mit allen Aussagen, die ich damals in Halbzeitinterviews getroffen habe, so glücklich", sagte Klopp bei DFB.tv rund um die Kaderbekanntgabe.

Jürgen Klopp erklärt, warum Füllkrug jetzt doch zurückkehrt
In der Halbzeit des Champions-League-Spiels zwischen dem FC Bayern und dem FC Arsenal vor zwei Wochen hatte sich Klopp bei "DAZN" mit Blick auf ein DFB-Comeback des Werder-Stürmers noch zurückhaltend geäußert. "Niclas Füllkrug schießt in der Bundesliga ein Tor nach dem anderen, aber er ist 33. Das ist nicht meine Schuld", sagte er damals. Viele sahen darin eine indirekte Absage an Füllkrug, der Klopp offenbar zu alt sei.
"Als ich über ihn gesprochen habe, habe ich nur Fakten aufgezählt", sagte Klopp nun. "Nach meinem Auftritt im Sportstudio habe ich gedacht, dass es nun an der Zeit ist, nicht nur übereinander, sondern miteinander zu sprechen." Daraufhin habe es das erste Gespräch der beiden gegeben.
DFB-Star bekommt nach 86 Länderspielen offiziellen Abschied
Nach 86 Länderspielen in zwölf Jahren wird Antonio Rüdiger am 16. November aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verabschiedet. Im Rahmen des Nations-League-Spiels gegen die Niederlande in Berlin werde "ein verdienter Nationalspieler angemessen tschüss und danke sagen", verriet Bundestrainer Jürgen Klopp am Donnerstag bei seiner Kader-Nominierung - nach SID-Informationen handelt es sich um Rüdiger.
Der Abwehrspieler von Real Madrid hatte sein Debüt am 13. Mai 2014 in Hamburg gegen Polen gegeben, am 1. September 2026 verkündete er nach der enttäuschenden WM in den USA, Mexiko und Kanada seinen Rücktritt aus dem Nationalteam.
Klopp: Woltemade geht die "absolute Tor-Gefahr ab"
Bundestrainer Jürgen Klopp hat die Nicht-Nominierung von Nick Woltemade für den DFB-Kader erklärt. "Ich habe auch mit Nick gesprochen. Er hat bei Juventus gerade eine gute Phase, vieles kommt zurück. Er hat eben keine einfache Zeit, aber es läuft nicht komplett rund. Es hängt nicht im Ansatz an Nick. Nick ist auf einem guten Weg, es geht ihm im Moment die absolute Torgefahr ab."
Klopp betonte, dass die Tür zum DFB-Team nicht zu sei. "Wir wären doch verrückt, wenn wir die Tür schließen würden. Das sind alles tolle Fußballer. Wir haben viel Talent und ganz viel Potenzial", sagte der 59-Jährige.

Jürgen Klopp erklärt, warum Füllkrug jetzt doch zurückkehrt
Manchmal schlage eben die Form "alles andere, und deshalb haben wir uns für die Jungs entschieden, die jetzt dabei sind". Im Sturm ist diesmal wieder Bundesliga-Knipser Niclas Füllkrug dabei.
Auch Hansi Flick freut sich über einen großen Vertrags-Coup
Der FC Barcelona und Trainer Hansi Flick können auch in den kommenden Jahren auf Kapitän Raphinha setzen. Der zuletzt so starke Brasilianer unterschrieb einen Vertrag bis 2030 und verlängerte damit vorzeitig, das teilte der Klub mit. Ursprünglich war Raphinha noch bis 2028 an die Katalanen gebunden.
Der 29-Jährige spielt seit 2022 für Barcelona, blühte aber erst seit 2024 unter Flick richtig auf und wurde Kapitän. Sogar über einen Vereinswechsel habe er vor Flicks Ankunft in Betracht gezogen, sagte Raphinha zuletzt, ein Telefonat mit dem neuen deutschen Trainer habe das damals verhindert.
Gespräche mit Bundesliga-Durchstarter haben Klopp überrascht
Die fußballerischen Qualitäten waren Jürgen Klopp selbstverständlich längst bekannt - aber im persönlichen Austausch hat Wael Mohya den Bundestrainer dann doch noch einmal überrascht. "Die Gespräche waren top", sagte Klopp über den erstmals nominierten Gladbacher Shootingstar, "ich selbst war mit 17 sicher nicht so selbstbewusst." Er habe aber auch nicht so gut Fußball gespielt.

Klopp beeindruckt von Mohyas Selbstbewusstsein
Wael Mohya tut dies - und davon will sich der Bundestrainer im kommenden Länderspielfenster persönlich überzeugen.
"Es ist einfach mal zum Sehen, dass wir eine Woche Zeit mit ihm haben", sagte Klopp über seine Position Nummer 24: "Das wollen wir, wenn es geht, in der Zukunft beibehalten - eine Position, wo wir sehen, ob einer spielt, ob er es überhaupt in den Kader schafft."
Im Video: Hier verkündet Ronaldo seinen Rücktritt aus der Nationalelf

Cristiano Ronaldo will nie wieder für Portugal spielen
Cristiano Ronaldo verkündet seinen Rücktritt aus Portugals Nationalteam. Nach 146 Toren in 234 Länderspielen erklärt der Stürmer: "Heute geht meine Reise in der Nationalmannschaft zu Ende."
Dieses Mega-Gehalt soll Harry Kane offenbar verdienen
Nach langem Hin und Her bestätigte der FC Bayern offiziell, dass der Vertrag von Weltfußballer Harry Kane bis Juni 2029 verlängert wurde. Für Schlagzeilen sorgt vor allem das vermeintliche Gehalt. Vonseiten des FC Bayern gab es im Rahmen der Verkündung der Verlängerung von Harry Kane wenig überraschend keine Information zum künftigen Verdienst des Toptorjägers, dass der Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft weiterhin ein absolutes Top-Salär beziehen dürfte, steht aber wohl außer Frage. Die Höhe, die das Salär betragen soll, ist dennoch überraschend.
Wie unter anderem das Portal The Athletic berichtet, steigt Kane durch seine Unterschrift bei den Münchnern zum bestbezahlten Fußballer Europas auf. Das bestätigt auch der Radiosender talkSPORT, der konkret erfahren haben will, dass Kanes Gehalt nun das der Superstars Erling Haaland von Manchester City und Kylian Mbappé von Real Madrid toppt.
Mbappés Salär wird demnach auf etwa 621.000 Euro pro Woche und somit rund 32 Millionen Euro pro Jahr beziffert, Haaland soll bei ManCity ebenfalls etwas mehr als 32 Millionen Euro kassieren. Sollte Kane diese Summen wirklich überbieten, wäre dies durchaus überraschend. Im Vorfeld war meist die Rede davon, dass Kane trotz seines fortgeschrittenen Fußballer-Alters bei einer Verlängerung keine Abstriche machen müsste und weiterhin die schon zuvor kolportierten circa 25 Millionen Euro pro Saison einheimsen würde.
Thomas Tuchel plant offenbar faustdicke Überraschung
Zaubert Thomas Tuchel bei der Nominierung seines nächsten Kaders für die Spiele der englischen Nationalmannschaft in der Nations League eine faustdicke Überraschung aus dem Hut? Geht es nach den Informationen des Portals TEAMtalk, lautet die Antwort: vielleicht. Ins Visier genommen haben Tuchel und sein Trainer-Team demnach keinen Spieler aus der Premier League oder dem Ausland, sondern aus der zweiten englischen Liga. Von großem Interesse ist für den Deutschen angeblich der erst 21-jährige Mittelstürmer William Lankshear vom FC Middlesbrough.
Eindruck hatte Lankshear beim Tabellenführer aber schon in den ersten 13 Saisonspielen genug hinterlassen. Der 21-Jährige steht bereits bei satten 13 Toren, in den letzten fünf Spielen traf er jeweils mindestens ein Mal. Je zweimal erzielte er einen Doppelpack. Leistungen, die auch bei Tuchel und Co. nicht unbemerkt blieben. Lankshear hatte erst in diesem Jahr sein Debüt für die englische U21-Nationalmannschaft gegeben und dabei auch direkt in seinem ersten Spiel getroffen. In der englischen U19 und U20 trat er in der Vergangenheit ebenfalls als Torschütze in Erscheinung.
Neues "Super-Team" schafft "Meisterwerk" in Champions League
Der italienische Underdog Como 1907 hat mit seinem Rekordabend in der Champions League die Fußballwelt verzückt. "Auf Augenhöhe mit den Großen Europas", titelte die "Gazzetta dello Sport": "Der erste Auswärtssieg ist eine erhabene Sinfonie, ohne jede Möglichkeit, unterbrochen zu werden – im Gegenteil, mit einer für die Gegner grausamen Konstanz." Das 9:1 (3:0) beim RC Lens gehe als "Meisterwerk" in "die Annalen des italienischen Fußballs ein", hieß es weiter. Das Resultat sei das "Ergebnis von Klasse".
Generell überschlug sich die heimische Presse mit Lobeshymnen. Der "Corriere dello Sport" schrieb von "einer weitere unglaublichen Seite" innerhalb des einzigartigen "Märchens" der Lombarden. "Tuttosport" schwärmte von einem "sensationellen" Como: "Geschichte von Champions - die Larianer schreiben die Geschichte des Wettbewerbs neu."
Auch international fand der Kantersieg große Beachtung. Die englische "Sun" schrieb vom "Super-Team" vom Comer See, die spanische "Marca" sah eine "legendäre Nacht". In Frankreich mischte sich in das Lob aber auch harsche Kritik am RC Lens und an Coach Yannick Cahuzac. "Como fegt wie ein Orkan über Lens", titelte die "L'Équipe": "Die Spieler aus Lens blieben hinter den Erwartungen zurück, während ihr Trainer sie im Stich ließ. Diese historische Niederlage wird Spuren hinterlassen."
Wildes Gerücht: Liverpool "findet" Wirtz-Nachfolger in der Bundesliga
Florian Wirtz hat beim FC Liverpool weiter einen schweren Stand, immer wieder wird der DFB-Star daher mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Auch das Portal "Anfield Watch" berichtet, dass sich die Reds von ihrem Spielmacher vorzeitig trennen könnten - und bringen etwa den FC Bayern als Abnehmer ins Spiel. Die Münchner hatten zuletzt allerdings in Person von Uli Hoeneß klargestellt, dass Wirtz vorerst kein Thema mehr an der Säbener Straße ist.
Dennoch legt das Portal mit Verweis auf Transfer-Reporter Ekrem Konur nach und berichtet, dass die Reds Wirtz' Nachfolger bereits auserkoren haben: Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach. Der 17-Jährige zählt zu den wenigen Lichtblicken in Gladbach und wurde zuletzt auch schon beim FC Bayern und BVB gehandelt.
Tennis-Zoff zwischen Zverev und Becker eskaliert
Das erste Match von Alexander Zverev als Nummer eins der Welt misslingt. Der Deutsche fliegt in Paris gegen Lorenzo Musetti in zwei Sätzen raus. Hinterher kommentiert er die Kritik von Tennis-Ikone Boris Becker mit bissigen Worten. Der Zoff der Tennis-Größen geht in die nächste Runde.

Tennis-Zoff zwischen Zverev und Becker eskaliert
Die sportlichen Schlagzeilen am Morgen
Experte: Leroy Sané droht schnelles Ende bei Galatasaray
Knapp eineinhalb Jahre nach seinem Wechsel vom FC Bayern zu Galatasaray sieht sich Leroy Sané immer schärferer Kritik ausgesetzt. "Vielleicht sollten wir mal die Fans fragen, wie gefrustet die sind, dass ein deutscher Nationalspieler kommt, und wie lang ist er jetzt dort? 18 Monate? Der Return ist sehr überschaubar", sagte "Sky"-Experte Didi Hamann mit Blick auf die überschaubaren Leistungen des Offensivakteurs in Istanbul.
Sané steht für Galatasaray erst bei sieben Toren und neun Vorlagen in 57 Spielen. Zwar überwies der türkische Top-Klub keine Ablöse für ihn an den FC Bayern, weil sein Vertrag dort im vorvergangenen Sommer ausgelaufen war. Sané soll am Bosporus aber zu den Spitzenverdienern zählen. Hamann rechnet damit, dass sich der 30-Jährige bald einen neuen Verein suchen muss. "Wenn du die Fans in Istanbul fragst, dann sagen die, lieber heute weg als morgen. Und da ist er selbst schuld. Was er vorhat, weiß ich nicht", so der 53-Jährige.
Im europäischen Fußball oder gar einer Top-Liga sieht Hamann Sané jedenfalls nicht mehr. Er nannte Saudi-Arabien oder die MLS als mögliche Wechselziele des früheren Schalkers.
51 Platzverweise: Fußballspiel eskaliert auf surreale Weise
Eine Eskalation wird zum Weltrekord: Im Duell zwischen Uberlândia und Mamoré in der zweiten brasilianischen Fußballliga der U20-Meisterschaft hat es 51 Platzverweise gegeben. Auslöser war eine Massenschlägerei in der 54. Minute. Die beiden Teams haben damit den von Guinness World Records verzeichneten Höchstwert von 36 Roten Karten in einem Spiel weit übertroffen.
Die Situation eskalierte nach dem Treffer von Davi Fernandes Bittencourt zum 3:1 für Uberlândia. Der Torschütze soll während seines Jubels die gegnerische Bank provoziert und sich in der Folge einen Schubser des Torwarttrainers eingehandelt haben. Danach entwickelte sich das Geschehen zu einer Massenschlägerei, bei der sogar Balljungen beteiligt waren und Stühle geworfen wurden.

51 Mal Rot - U20-Spiel eskaliert völlig
Insgesamt kassierten 43 Spieler und acht Mitglieder der Trainerteams eine Rote Karte. Das Spiel wurde daraufhin von Schiedsrichter Fernando Patrick Drosghic Modesto abgebrochen. Die angerückte Militärpolizei stellte zahlreiche Schäden an der Stadioneinrichtung fest.
Alan Jones ist tot
Der frühere Formel-1-Weltmeister Alan Jones ist tot. Der Australier starb im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit, wie seine Frau Amanda Butler-Davis mitteilte. Bis heute ist er der letzte australische Weltmeister der Königsklasse - und in seiner Heimat eine Legende. Erst am Montag hatte Jones seinen runden Geburtstag gefeiert. Er hinterlässt seine Frau und sechs Kinder.
Mit dem Rennstall Williams holte Jones 1980 den WM-Titel und wurde damit nach Jack Brabham der zweite Australier, dem dies gelang. In seiner Formel-1-Karriere fuhr er zwölf Grand-Prix-Siege ein, fünf davon in seiner Meisterschaftssaison. Zu seinen Erfolgen zählten Siege in Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA.
Sein Debüt in der Königsklasse gab Jones 1975 für das Hesketh-Team. Nach Stationen bei Graham Hill und Surtees wechselte er 1977 zu Shadow, wo ihm sein erster Grand-Prix-Sieg gelang. Bei Williams kam schließlich der große Erfolg: Jones war der erste F1-Pilot, der mit dem britischen Team Weltmeister wurde. Nach einem Sieg beim Saison-Finale auf dem Caesars Palace Grand Prix Circuit in den USA trat er 1981 zurück - kehrte aber sporadisch noch einige Male zurück. Sein letztes Formel-1-Rennen bestritt er 1986.
BVB-Star soll eingewechselt werden - und ist nicht da
Borussia Dortmunds Siegtorschütze Konstantinos Karetsas hätte seine Einwechselung in der Champions League beinahe verpasst. "Um ehrlich zu sein: Als ich eingewechselt wurde, kam ich gerade von der Toilette", berichtete der 18-Jährige nach der Partie bei DAZN. Letztendlich ging der Wechsel aber noch rechtzeitig über die Bühne.
Der griechische Offensivspieler war beim 2:1-Heimsieg der Dortmunder in der Königsklasse gegen Real Betis Sevilla in der 34. Minute für den verletzten Stürmer Serhou Guirassy ins Spiel gekommen. Der quirlige Grieche stellte die Defensive der Spanier nach seiner Einwechslung durch seine schnellen Haken immer wieder vor Probleme und schoss in der 72. Minute das umjubelte Siegtor und seinen Premierentreffer für Borussia Dortmund.
Nach der Partie berichtete auch Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac von den Problemen rund um die Einwechslung des Griechen. "Das war ja schon ein bisschen kurios. Ich wollte ihn einwechseln und er war nicht da. Er war auf der Toilette", sagte ein schmunzelnder Kovac und fügte hinzu. "Er hat Glück gehabt, dass er rechtzeitig kam."





